3.Spieltag - FC Rostock Rangers - SV Hafen Rostock 61 II - 3:4 (1:1)
   
Tore: 1:0 Ackermann (25min, Assist: Baumann)
1:1 ... (35min)
  1:2 ... (60min)
  1:3 ... (63min)
  2:3 Baumann (70min, Assist: Ackermann)
  3:3 Virgiels (85min, Assist: Wiese)
  3:4 ... (86min)
 
Spielbericht:

Das Warten auf den ersten Kreisligapunkt geht weiter

Nach erneuten Absagen für das vergangene Wochenende, sah es Anfangs gar nicht gut für uns aus. Kröger (Urlaub), Lorenz (gelb-rot Sperre), Lindemann (verletzt), Doneith und Helms fehlten. Zum Glück konnten wir wenigstens ein komplette Mannschaft auf den Platz stellen.

In den ersten Minuten der ersten Halbzeit merkten wir, dass die Gäste vom Hafen gar nicht so stark spielten. Wir standen hinten sehr kompakt und spielten diszipliniert. Der Gegner spielte ein wenig besser, war aber nicht in der Lage eine erwähnenswerte Torchance zu erzwingen. Wir lauerten auf Konter. In der 25min waren wir sogar erfolgreich und gingen mit 1:0 in Führung. Baumann bediente Ackermann und dieser konnte den Ball ins Tor schieben. Wir haben lediglich zwei Chancen des Gegners zugelassen. Die erste führte leider zum Ausgleich. Mit diesem gerechten Ergebnis ging es in die Pause.

Nach der Pause ging es ähnlich weiter. Die Gäste drückten und wir verteidigten. Und bis zu der 60min klappte es sehr gut. Danach unterliefen uns zwei fatale Abwehrfehler und wir lagen mit 1:3 hinten. Ein schneller Doppelschlag der Hafenmannschaft. Das schöne war, dass wir uns nicht aufgegeben haben und weiterhin am kämpfen waren. Nach dem Rückstand lösten wir die Liberoposition auf um mehr Druck nach vorne zu machen. Und es klappte. In der 70min konnte Baumann auf 2:3 verkürzen. Dabei spielte er zwei gegnerische Spieler aus um anschließend den Ball am herauslaufenden Torwart vorbei ins Tor zu schieben. Die Vorarbeit leistete Ackermann. Fünf Minuten vor dem Abpfiff erzielten wir den Ausgleich. Nach einer kurz gespielten Ecke, brachte Wiese den Ball flach vor das Tor und Virgiels brauchte nur den Fuß hinzuhalten. Der erste Punkt in der Kreisliga war zum greifen nah. Für ungefähr 60 Sekunden. Bei dem folgenden Angriff konnte der Gegner, nach einigen Abwehrfehlern auf unserer Seite, den Ball zum glücklichen 3:4 Endstand im unseren Gehäuse platzieren.

Auch wenn wir knapp verloren haben, merkte man, dass wir uns immer besser finden und besser spielen.

A.M.